Sparhelfer: Das mobile Haushaltsbuch

 [Gastbeitrag]

Sparen ist im täglichen Leben nicht immer so einfach, wie es sich in der Theorie anhört. So viele Verlockungen warten nur darauf dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen. Auf Lady Invest haben wir in einem sehr unterhaltsamen Artikel bereits über 9 Wege gesprochen, wie du garantiert nicht sparst.

Was aber kann dir wirklich beim Sparen helfen? Zu dieser Frage bietet uns das Netz zahlreiche kreative Lösungsmöglichkeiten, eine davon ist z.B. ein System zu entwickeln, mit dem du regelmäßig jeden Monat Geld sparen kannst. Dies lernst du in dem E-Book “Geld sparen – Geld verdienen – Wie Sie Ihre Finanzen unter Kontrolle bekommen“. (Werbung) Was allerdings fast alle Ratgeber gemeinsam haben ist der Ratschlag, ein Haushaltsbuch zu führen.

Zweck eines Haushaltsbuches ist es, dir einen vollumfänglichen Überblick zu allen deinen monatlichen Ausgaben und Einnahmen zu verschaffen, damit du besser die Kontrolle über dein Geld behalten kannst – unabhängig davon, über welchen Zahlungsweg du es ausgibst. Zusätzlich sorgt eine solche Aufstellung für mehr Planungssicherheit in der Zukunft und es kann ebenfalls dazu beitragen, spontane Ausgaben zu minimieren bzw. dein Ausgabeverhalten positiv zu verändern. Sind dir deine monatlichen Geldflüsse erst einmal bekannt, kannst du zudem im nächsten Schritt damit beginnen, Sparpotentiale herauszufiltern und umzusetzen.

In unserer heutigen digitalen Welt wurde das Haushaltsbuch aus Papier bereits durch die Variante der Excel Liste oder verschiedener digitaler Computer-Programme abgelöst. Nun hat mittlerweile auch die Haushaltsbuch–App Einzug gehalten auf dem Smartphone vieler Anwender. Bei Deinhandy findest du einen Vergleich der besten drei kostenlosen Haushaltsapps.

Was so eine Haushaltsapp ausmacht und welche Vorteile sie dem Nutzer bringt, erklärt uns Jacqueline von primocoapp, dem Anbieter der bekannten Haushaltsbuch-App MoneyControl im folgenden Beitrag.

 

Finanzmanagement braucht eine solide Grundlage

Wer seine Finanzen smart managen und sein Geld arbeiten lassen möchte, der braucht zunächst einmal eine solide Grundlage. Kommen wir gleich zum Eingemachten und packen uns die Hand aufs Herz: Wer hat seine Finanzen komplett im Griff und leistet sich keine Fehlgriffe?

Viele von uns haben wahrscheinlich in der Kindheit irgendwann einmal gelernt, mit Geld umzugehen – war das Taschengeld in den ersten Monaten noch nach wenigen Tagen ausgegeben, hatte man mit zunehmendem Alter die Taler im Griff. Aber wer von uns hat sich dieses Geldverwalten und Sparen für große Wünsche beibehalten?

Diverse Kreditkarten, der Dispo und günstige Zinsen für Kredite verlocken uns immer wieder dazu, mehr Geld auszugeben, als man eigentlich zur Verfügung hat. Dabei spielt es beinahe keine Rolle, ob man 1.000 Euro im Monat verdient oder 5.000 Euro. Wer das grundlegende Prinzip des Geldmanagens nicht anwendet, der steht meist Mitte des Monats mit einer leeren Geldbörse da. Das Zauberwort heißt: Übersicht!

 

Ein Haushaltsbuch schafft Abhilfe          

Unsere Großeltern haben schon damals gewusst: Ein Haushaltsbuch sorgt für den nötigen Überblick. Klare Sache. Aber wer möchte sich im digitalen Zeitalter tatsächlich hinsetzen und alle Einnahmen und Ausgaben händisch in ein Büchlein eintragen? Wahrscheinlich die wenigsten von uns.

Aber es gibt eine zeitgemäße Lösung: die Haushaltsbuch App – etwa MoneyControl. Zugegeben, der erste Start ist mit ein wenig Aufwand verbunden. Alle Einnahmen und Ausgaben müssen zusammengetragen werden. Dabei ist es außerordentlich wichtig, sehr sorgfältig zu sein. Jährliche Ausgaben – z.B. Versicherungen – sollten in jedem Fall mit bedacht werden.

Bei MoneyControl können alle Einnahmen und Ausgaben individuellen Kategorien zugeordnet werden. Das unterstützt die User dabei, einen wirklichen Überblick zu gewinnen. Mögliche Kategorien können sein: Energiekosten, Gehalt, Haushaltsprodukte, Kommunikation, Gesundheit, Lebensmittel, Kleidung, Versicherungen, Miete, Freizeit, Gehalt, Mieteinnahmen etc. Und ja nicht die kleinen Ausgaben vergessen. Wer jeden Tag morgens einen Coffee to go kauft, der gibt pro Monat schnell mal einen dreistelligen Betrag aus, ohne es wirklich zu bemerken.

 

Das Smartphone ist immer dabei

Wir alle haben unser Smartphone stets dabei. Das ist einerseits eine lästige Angewohnheit, andererseits hilft es uns aber dabei, unser Haushaltsbuch aktuell zu halten: Einkäufe können mit Hilfe der App direkt an der Kasse eingetippt werden – so geht garantiert keine Ausgabe verloren und das lästige Bon-Sammeln entfällt ebenfalls.

Am Monatsende braucht es dann nur wenige Klicks und die Auswertung wird von MoneyControl geliefert. Wer also einmal die Anfangshürde genommen hat, der wird langfristig in jedem Fall vom digitalen Haushaltsbuch profitieren. Denkt allein mal an die kommenden Festtage. Wer seine Budgets kennt und weiß, wie viel er ausgeben kann, der wird vermutlich nach Weihnachten keinen Schock erleben, wenn er einen Blick auf das Konto wirft. Vorausgesetzt natürlich, man ignoriert die Tatsachen nicht :-). Dank der Sparzielfunktion von MoneyControl lässt sich die verbleibende Zeit bis zum Fest der Liebe auch prima zum Sparen nutzen. Die App fragt nach dem Zielbudget und der Endlaufzeit und los geht es.

 

Das Problem ist der Partner?

Ihr selbst kommt sehr gut aus mit eurem Budget, aber der Partner gibt einfach immer zu viel Geld aus? Das ist extrem ärgerlich und kann für Zündstoff in der Beziehung sorgen. Bevor man getrennte Wege geht, sollte man vielleicht das digitale Haushaltsbuch MoneyControl ausprobieren.

Viele Menschen bemerken einfach gar nicht, dass sie zu viel Geld ausgeben. Mit dem Haushaltsbuch können wir unserer besseren Hälfte auf ganz simple Weise einen Spiegel vorhalten. Per MoneyControl WebApp können mehrere Smartphone Accounts der Haushaltsbuch App zusammengeführt werden und man sieht die gemeinsamen Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Monats auf dem Rechner. Wichtig ist: Der Partner oder die Partnerin müssen merken, dass die vielen kleinen Ausgaben das Budget ordentlich schröpfen. Das Haushaltsbuch sorgt für eine solide Gesprächsgrundlage, um das Geldproblem gemeinsam anzugehen.

Paare sollten sich zusammensetzen und die Budgets festlegen – natürlich gemeinsam. Beide Partner müssen sich mit den Arrangements wohlfühlen, sonst sorgt das Thema Geld auf andere Weise für Zündstoff. Eine Idee könnte sein, für jede Luxus-Kategorie eine Spardose aufzustellen und das Geld zu Beginn eines Monats aufzuteilen.

Habt ihr etwa das Budget zum Shoppen bereits in der Mitte des Monats ausgegeben, dann sind weitere Shoppingtrips für die restlichen Tage bis zum 1. erst mal tabu. Natürlich sollte man sich selbst nicht zu sehr geißeln. Ein wenig Unvernunft und Spaß darf im Leben nicht fehlen. Hier gilt der abgedroschene, aber doch so wahre Spruch: Alles in Maßen und nicht in Massen.

Viele Grüße,

Euer MoneyControl Team


Hier noch weitere Spar-Tipps für dich

Du möchtest wissen wie du neben dem Haushaltsbuch noch besser sparen kannst? Nützlich ist das eBook “Sparen Sie sich reich!“, bei dem du einfach umzusetzende Tipps erhältst, die bei Jedem funktionieren. Auch die Amazon Verkaufsschlager Geld sparen und reich werden: Über 130 Tipps für den Alltag, die schnell und einfach anzuwenden sind oder auch Geld sparen: 21 einfache Spartipps für mehr Geld halten viele hilfreiche Spartipps bereit. Dann heißt es: Umsetzen.

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