A wie ‘Aktien’

Ran an die Aktien!

Liebe Investment Lady in spe, heute geht es ans Eingemachte, denn dieser Artikel dreht sich um eines der wichtigsten Finanzprodukte der Börse. Wenn du dich mit dem Gedanken trägst beim Spiel der (Erfolg-)Reichen mitzumischen, wirst du um einen Schlüsselspieler nicht herum kommen.

Sicher hast du hin und wieder schon von ihm gehört, er nennt sich „Aktie“. Vielleicht hast du dich das eine oder andere Mal bereits gefragt, worum es sich dabei eigentlich genau handelt. Heute erhältst du von mir darauf eine verständliche Antwort. Beginnen wir mit der Begriffserklärung „Aktie“.

Aktien

Aktien sind im Grunde nichts anderes als Anteile an Unternehmen. Der Besitzer einer Aktie wird zum Mitbesitzer des Unternehmens, von dem er Aktien kauft.

Es ist nur bestimmten Firmen mit festgelegten Unternehmensformen erlaubt, Aktien ausgeben. Dazu gehören Unternehmen mit der Firmierung AG (Aktiengesellschaft), SE (Europäische Gesellschaft) oder KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien).

Das Grundkapital (Summe aller ausgegebenen Aktien) eines solchen Unternehmens wird durch den Gründer in gleiche Bruchteile zerlegt und diese werden dann an Kaufinteressenten ausgegeben. Hierbei gibt es verschiedene Arten von Aktien, auf die ich später in diesem Beitrag noch einmal genauer eingehen werde.

Wie bei jedem Besitztum, ist auch der Besitzer von Aktien (= Aktionär) an Rechte und Pflichten gebunden, abhängig von der Art der Aktien, die er wählt. Die wohl wichtigsten Rechte sind das Recht auf Gewinnbeteiligung und das Teilnahmerecht an der Hauptversammlung mit dem damit verbundenen Stimmrecht. Die Größe deines Stimmrechts hängt proportional ab von der Anzahl der Aktien, die du besitzt, im Vergleich zum gesamten Aktienvorkommen (Grundkapital). Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Einem Aktionär der 10.000 Aktien sein Eigen nennt, gehört ein größerer Anteil am Grundkapital von 1.000.000 als einem anderen, der nur 100 Aktien besitzt, schließlich hat der Erste auch mehr dafür bezahlt. Entsprechend besitzt er auch ein größeres Stimmrecht und hat mehr Einfluss auf die Entscheidungen, die in der Hauptversammlung getroffen werden.

Die wesentlichen Pflichten eines Aktionärs sind zum einen die Pflicht beim Kauf der Aktien diese auch zu bezahlen. Zum anderen besitzt der Aktionär eine Treuepflicht “seinem“ Unternehmen gegenüber. Diese besagt, dass er nicht gegen die Interessen des Unternehmens sowie der anderen Aktionäre handeln darf. Kurzum, er sollte keine Dinge tun, die dem Unternehmen schaden.

Ein trauriges Negativbeispiel für die Verletzung dieser Pflicht ist der schlimme Vorfall Mitte diesen Jahres, als ein Aktionär einen Sprengstoffanschlag auf den Bus des Fußballvereins Borussia  Dortmund verübte in der Erwartung, dass der Aktienkurs des Vereins durch diese Tragödie fallen würde und er dadurch günstig weitere Aktien einkaufen könnte.

 

Nun weißt du einige grundlegen Dinge über die Begriffe „Aktie“ und „Aktionär“. Das reicht natürlich noch lange nicht aus, um gleich an der Börse tätig zu werden. Es ist ebenso wichtig für dich zu verstehen, WIE Aktien funktionieren. Außerdem gibt es eine ganz wichtige Frage, die du dir selber unbedingt stellen musst. Mehr dazu folgt jetzt.

 

Aus welchen Gründen bieten Unternehmen überhaupt Aktien zum Kauf an?

In aller Regel möchten Unternehmen sich weiter entwickeln und wachsen und damit sie das erreichen können, müssen sie neue Investitionen tätigen. Um diese Bestrebungen finanzieren zu können, benötigen sie natürlich Geld. Woher soll das Geld kommen? Wenn der Eigentümer kein eigenes Geld (Eigenkapital) in das Unternehmen stecken kann oder möchte, bleibt nur fremdes Kapital als Alternative. Neben der Möglichkeit dafür Kredite von Banken in Anspruch zu nehmen, kann das Unternehmen auch die Variante der Finanzierung durch Aktionäre wählen (vorher muss es natürlich seine Firmierung ggfs. ändern und an die Börse gehen). Da Banken häufig hohe Zinsen für ihre Kredite fordern oder aber das Unternehmen so große Investitionssummen benötigt, die nicht einmal mehr Banken liefern können oder wollen, erscheint die zweite Variante für viele Unternehmen als gute Alternative. So kommt es, dass uns immer mal wieder Nachrichten erreichen, dass Firma xy plant, an die Börse zu gehen.

 

Welchen Anreiz habe ich als Aktionärin, in ein Unternehmen zu investieren?

Banken erhalten ‚als Dank‘ für ihren Geldverleih an das Unternehmen Zinsen von diesem. Aktionäre, die im Prinzip dasselbe tun wie eine Bank, nur meist mit geringeren Geldbeträgen, erhalten zwar keine Zinsen als Dank, dafür gibt es für sie zwei andere finanzielle Möglichkeiten, wie sie für ihren Geldeinsatz und das Risiko, das sie damit tragen, entlohnt werden.

  1. Kurssteigerungen
  2. Dividenden

Was steckt dahinter?

  • Kurssteigerungen bringen dir als Aktionär nur dann einen finanziellen Vorteil, wenn du zu einem höheren Kurs verkaufst als du vorher eingekauft hast. Da sich die Kurse aber nicht immer nur nach oben entwickeln, sondern durchaus auch mal fallen können, solltest du als Aktionär in dem Fall nicht verkaufen, sonst machst du Verlust.
  • Dividenden

Dividenden

Dividenden sind der Teil des Gewinns eines Unternehmens, der jährlich an seine Aktionäre ausgeschüttet wird.

In der Hauptversammlung, dem jährlichen Treffen der Aktionäre, dem Vorstand sowie Aufsichtsrat, wird über die Dividendenausschüttung entschieden. Unter Beachtung des Aktiengesetzes sowie der Unternehmenssatzung wird entschieden ob Dividenden ausgeschüttet werden und welchen Anteil vom Gewinn diese ausmachen werden. Es gibt keine grundsätzliche Pflicht zur Dividendenausschüttung für Unternehmen, wenn es triftige Gründe gibt, die dagegen sprechen. Solche Gründe könnten sein, dass es z.B. ein schlechtes Geschäftsjahr war und das Unternehmen gar keine oder nur geringe Gewinne zu verzeichnen hat. Genauso kann es zwar vielleicht Gewinne gemacht haben, aber da hoher Investitionsbedarf besteht, werden die Gewinne gleich wieder ins Unternehmen investiert anstatt sie auszuzahlen.

 

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es existieren verschiedene Klassen, in die man Aktien einteilt. Dabei unterscheiden sie sich hauptsächlich in der Art der Unternehmensbeteiligung und damit zusammen hängend in den Rechten für Aktionäre. Für Privatanleger sind vor allem Stammaktien und Vorzugsaktien interessant. Nachfolgend die Erklärung zu den verschiedenen gängigen Aktienarten:

  • Stammaktie

Hierbei handelt es sich um die am häufigsten verwendete Art bei Aktien. Du als Aktionärin erhältst dabei pro Aktie eine Stimme, die du z.B. bei der Hauptversammlung nutzen kannst. Damit kannst du an Unternehmensentscheidungen teilhaben. Stammaktien sind alle gleich viel wert und erhalten entsprechend denselben Gewinnanteil bzw. dieselbe Dividende.

  • Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktie ist das Gegenteil einer Stammaktie. Der Aktionär erhält hierbei kein Stimmrecht und kann somit auch keinen Einfluss auf die Entscheidungen bei der Hauptversammlung nehmen. Dafür werden ihm bei der Dividendenauszahlung Vorzüge gewährt z.B. in Form höherer Dividenden.

  • Inhaberaktie

Diese Aktien sind auf den Inhaber (das Unternehmen) ausgestellt. Der Aktionär bleibt dabei unbekannt bzw. anonym. Eine Ausnahme sind hierbei Großaktionäre, da ab einer bestimmten Prozentzahl die Anteile gemeldet werden müssen. Für gewöhnlich erwerben Privatanleger Inhaberaktien, da der bürokratische Aufwand hierbei geringer ist.

  • Namensaktie

Namensaktien sind das Gegenteil von Inhaberaktien, weil hierbei die Aktionäre namentlich im Aktienregister eingetragen werden müssen. Damit verbunden ist ein höherer bürokratischer Aufwand bei der Eintragung, ebenso wie bei der Austragung. Der Vorteil ist jedoch, dass der AG ihre Aktionäre bekannt sind und diese mit ihnen direkt in Kontakt treten könnte z.B. in Form von Newslettern.

 

Was kann ich mit Aktien tun?

Im Grunde gibt es drei Dinge, die du tun kannst:

1.) Kaufen            2.) (Be)Halten            3.) Verkaufen

Abhängig von der Kursentwicklung und welche Strategie bzw. Ziele du persönlich verfolgst, kannst du dich entscheiden bestimmte Aktien zu kaufen, bestehende Aktien unverändert in deinem Depot liegen zu lassen oder auch eine Aktie, die du bereits besitzt, ganz oder zumindest teilweise wieder zu verkaufen.

Du erkennst, das zwei Dinge sehr wichtig sind: 1.) die Kursentwicklung einer Aktie und 2.) deine persönliche Strategie. Die Kursentwicklung erkläre ich dir im folgenden Abschnitt. Zum Thema Strategie wirst du in späteren Beiträgen noch mehr erfahren.

 

 Was bestimmt die Kursentwicklungen bei Aktien?

Genau wie auch bei jedem anderen Handel, z.B. bei einer Auktion oder auf einem Gemüsemarkt, funktioniert auch der Aktienhandel nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage.

Wenn ein Unternehmen neu an der Börse startet und zum allerersten Mal Aktien ausgibt (Neuemission), legt es vorher einen bestimmten Betrag pro Aktie fest, zu dem es erwartet die Aktien zu Beginn verkaufen zu können (Nennwert). Oft liegt dieser bei 1€ pro Aktie (dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestnennwert). Ab dem Zeitpunkt, wo dann die Aktie auf den Aktienmarkt kommt, beginnt die Kursentwicklung und der Wert der Aktie verändert sich täglich nach oben oder unten (Marktwert). Die zum Verkauf angebotenen Aktien mit ihrem Tagespreis sind also das ‚Angebot‘.

Abhängig davon ob die ‚Nachfrage‘ hoch ist, also ob es viele potentielle Käufer gibt und das Interesse bzw. die Kaufbereitschaft für die Aktie zu dem angebotenen Preis hoch ist, steigt der Preis oder fällt er andernfalls.

Am folgenden Beispiel erkläre ich dir die mögliche Kursentwicklung einer Aktie mit verschiedenen Szenarien:

Die Firma EIEIEI GmbH produziert Eier für Endkonsumenten und vertreibt dieser über verschiedene Supermarktketten wie Aldi oder Lidl.

EIEIEI hat eine neue Hühnersorte gezüchtet, die wunderschöne rosa Eier legt. EIEIEI glaubt daran, dass die rosa Eier ein großer Verkaufsschlager werden und möchte expandieren. Um mehr rosa Eier produzieren zu können, benötigt die Firma mehr Hühner von dieser Sorte und größere Hühnerställe. EIEIEI entscheidet sich dafür an die Börse zu gehen um durch den Verkauf von Unternehmensanteilen an Aktionäre zu Kapital zu kommen. Sie firmiert um in eine AG und startet ihren Börsengang.

EIEIEI legt den Startpreis für die Erstausgabe der Aktien auf 1 Euro pro Aktie fest. Viele Zeitungen haben von den schönen rosa Eiern gehört und positiv darüber berichtet. Deshalb interessieren sich viele potentielle Aktienkäufer für EIEIEI und glauben ebenfalls daran, dass die rosa Eier ein Renner werden. Die Nachfrage steigt. Die Leute kaufen die Aktien von EIEIEI fleißig und der Aktienkurs steigt und steigt und hat sich bereits 3 Monate später verdoppelt auf 2 Euro das Stück. Das bedeutet der Einsatz der Anleger der ersten Stunde hat sich ebenfalls verdoppelt und sie haben 100% Gewinn gemacht. Alle sind happy.

Wenig später stellt sich jedoch heraus, dass die Schale der rosa Eier schädliche Inhaltsstoffe besitzt. Ein Skandal in der Lebensmittelbranche! Die Eier müssen vorerst aus dem Verkehr gezogen werden. Die Anleger sind verunsichert und verschreckt und viele versuchen ihre Aktien schnellstmöglich zu verkaufen. Die Nachfrage sinkt rapide und der Kurs stürzt weiter unter seinen Startwert ab bis auf 0,20€. Anleger der ersten Stunde hätten nun einen Großteil (80%) ihres Einsatzes verloren, wenn sie zu dieser Zeit verkaufen würden.

 

Wie kommt es zu der unterschiedlichen Nachfrage bei Aktien?

Am Beispiel der Firma EIEIEI oben sind bereits einige Gründe genannt worden, wie es zur Veränderung bei der Nachfrage und damit zusammenhängend zur Kursentwicklung einer Aktie kommen kann.

Viele Faktoren können die Nachfrage nach den Aktien eines Unternehmens beeinflussen. Grundlegend gibt es dafür drei maßgebliche Bereiche:

Zum Ersten spielen immer auch persönliche Faktoren eines jeden einzelnen Aktionärs eine tragende Rolle für seine Kaufentscheidungen an der Börse. Persönliche Probleme, private finanzielle Entwicklungen, seine Strategien und Ziele sowie die Wirkung äußerer Einflussfaktoren auf seine Psyche (z.B. Medienberichte) tragen alle zu seinen Entscheidungen bei.

Zum Zweiten spielen natürlich sämtliche unternehmensspezifische Faktoren des jeweiligen Aktienunternehmens eine zentrale Rolle. Dazu zählen verschiedene wirtschaftliche Kennzahlen z.B. zum Umsatz und Gewinn, genauso aber auch strategische Ziele und Aktivitäten. Hierzu gehören z.B. alle Entwicklungen in Bezug auf geplante Investitionen, Ausbau- oder Abbau von Unternehmensbereichen, Produkten oder Leistungen, sowie Kooperationen mit anderen Unternehmen, Fusionen, Zukäufe oder Verkäufe von Unternehmensteilen. Alle diese Themen sind für potentielle Käufer von Bedeutung und wie sie einschätzen, dass diese Dinge die Unternehmensentwicklung beeinflussen könnten.

Zum Dritten existieren auch zahlreiche übergeordnete regionale oder globale Ereignisse, die Einfluss auf die Entwicklungen an der Börse nehmen können.  Damit gemeint sind die allgemeine Wirtschaftslage, weltpolitische Ereignisse, Umweltkatastrophen, Kriege und zahlreiche weitere präsente Themen. Natürlich nehmen nicht zuletzt auch die darüber berichterstattenden Medien bedeutenden Einfluss, weil sie mit der Art der Berichterstattung steuern WIE potentielle Aktionäre die Themen verstehen und einschätzen.

Dennoch lässt sich die Kursentwicklung bei Aktien nicht nach Schema F vorhersagen.  Nicht immer bedeutet der Eintritt eines negativen Ereignisses gezwungenermaßen auch den Absturz des Aktienkurses. Aktienkursentwicklungen vorherzusagen ist vergleichbar mit  Wettervorhersagen. Manchmal kommt es so wie man denkt und manchmal auch nicht. Deshalb gehört auch eine gewisse Portion Risikobereitschaft bei einem Aktionär dazu, um an der Börse teilzunehmen.

 

Weshalb sollte ich in Aktien investieren?

Wie du gerade festgestellt hast, ist die Investition in Aktien auch mit einigen Risiken verbunden. Dennoch solltest du dich nicht gleich davon abschrecken lassen. Wie heißt es doch so schön:

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“

Du solltest dich fragen: Gibt es für mich bessere Alternativen?

Ich kann dir dazu nur so viel sagen: Es gibt Alternativen, die weniger risikoreich sind. Gleichzeitig sind sie aber auch weniger ertragreich.  Es gibt eine Formel, die den proportionalen Zusammenhang von Ertrag und Risiko beschreibt. Sie lautet:

Je größer das Risiko, desto größer die Möglichkeiten auf höhere Erträge. Und umgekehrt.

Das bedeutet, mit steigendem Risiko steigt auch der zu erwartende Gewinn für dich als Anleger.

Genau das ist der Knackpunkt an dem Thema! Es ist der Haupt-Zielkonflikt eines jeden Kapitalmarktteilnehmers.

Du musst die folgende Frage für dich selber klären:

Bin ich bereit ein größeres Risiko in Kauf zu nehmen, um dadurch möglicherweise höhere Gewinne zu erzielen?

Am Ende ist es allein deine Entscheidung, ob du dein Geld lieber nicht vermehrst, dafür aber auch keine Risiken tragen musst, oder ob du bereit bist ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen, verbunden mit der Aussicht auf höhere Erträge.

In meinem Artikel „11 Gründe weshalb du Börsianerin werden solltest“ habe ich dir nochmal viele Vorteile zusammengefasst, die für die Investition in Aktien oder Fonds sprechen. Diesen Artikel solltest du dir nochmal genau anschauen, wenn du dir in dem Punkt unsicher bist.  Entscheidest du dich jedoch für Aktien, wird dieses Thema fortan einen größeren Stellenwert in deinem Leben einnehmen, denn möchte Frau sich eine solide finanzielle Basis aufbauen, kommt sie um dieses Finanzprodukt nicht umhin.

Welche Voraussetzungen generell erst einmal nötig sind, damit du dein Geld anlegen kannst, erfährst du in dem Beitrag „Erste Schritte“.

Was die Börse ist und wie du es schaffst, dort teilzunehmen und Anlegerin zu werden, erkläre ich dir in dem Beitrag „Schlau in 6 Minuten“.

Im nächsten Beitrag lernst du etwas über ein weiteres wichtiges Finanzprodukt der Börse, welches insbesondere auch für vorsichtigere Anlegerinnen interessant ist – über (Investment) Fonds.


Aufgabe für Macherinnen:

Du kennst es bereits… 😉 Schnappe dir deinen Partner, eine Freundin oder deine Mama und erkläre ihr – ohne oben zu spicken – in drei kurzen Sätzen was Aktien sind. Wenn du das problemlos schaffst, hast du wieder sehr gut aufgepasst!

Im zweiten Schritt kannst du bereits mit einem Gedankenspiel beginnen und für dich überlegen, ob dich diese Art der Investition anspricht und ob du dich wohlfühlen würdest, in verschiedene Unternehmen zu investieren und Teilhaberin zu werden…


Ich wünsche dir eine erfolgreiche Reise!

 

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