Warum es wichtig ist, was du über Geld denkst – und wie du dein eigener Goldesel wirst

Was macht Geld so begehrlich für uns?

Geld ist in unserer Gesellschaft nicht erst seit kurzem ein zentraler Baustein des täglichen Lebens. Historisch betrachtet, erfüllt es seit jeher nur einen Zweck: Es ist ein allgemeingültiges Zwischentausch- und Wertaufbewahrungsmittel für Waren und Dienstleistungen aller Art und vereinfacht in dieser Funktion ihren Austausch. Als Art Messgröße, besitzt es daher vom Grunde seiner Veranlagung her einen neutralen Charakter.

Mit der Zeit erkannten unsere Vorfahren jedoch, dass man sich mit Geld mehr als nur Waren beschaffen konnte. Sie bemerkten, dass Geld bis zu einem gewissen Grad auch immaterielle Güter wie Zuneigung, Sex und Anerkennung „erkaufen“ kann. Mit dieser Erkenntnis stieg auch die Bedeutung, die dieses Zahlungsmittel für viele Menschen bis heute hat.

Objektiv betrachtet, ist Geld also zunächst einmal neutral – ebenso wie viele andere Dinge auf der Welt, zum Beispiel Wasser. Wasser kann Lebensretter sein und gleichzeitig auch Todbringer. Einem verdurstenden Kind schenkt es das Leben, einem Schiffbrüchigen kann es das Leben kosten. Dasselbe Prinzip ist auf Geld anwendbar. Man kann Geld für negative Dinge einsetzen oder für positive.

„Geld hat einzig die Bedeutung, die jeder Einzelne von uns ihm gibt. Es ist neutral, bis es zum Werkzeug eines Menschen wird.“

Wie eine Person mit Geld umgeht und ob sie es verschwenderisch für oberflächliche Dinge verprasst, für gute Zwecke einsetzt oder einfach ungenutzt auf einem Konto hortet, ist schlicht und ergreifend Charakter- und Einstellungssache. Geld ist ein Werkzeug, welches der Mensch benutzen und ganz individuell einsetzen kann. Die Wirkung, die er mit diesem Einsatz hervorruft, wird anschließend als positiv oder negativ bewertet. In beiden Fällen funktioniert es jedoch nur als Mittel zum Zweck und als eine Art Spiegel, der die Charaktereigenschaften einer Person offenbart. Wenn du wissen möchtest, was für ein Mensch vor dir steht, gib ihm einen Batzen Geld und du wirst es herausfinden. Das gilt im Übrigen natürlich auch für dich selbst.

„Zeige mir, wie du mit Geld umgehst und ich sage dir, was für ein Mensch du bist.“

Oder anders ausgedrückt:

Eine Person, die Geld spendet, auch wenn sie selbst nicht viel davon besitzt, wird dies auch weiterhin tun, wenn sie mehr davon besitzt, denn das Spenden liegt ihr einfach am Herzen. Eine Person die gern Geld ausgibt für mehr oder weniger notwendige Konsumgüter wie Luxus-Kleidung oder Schuhe, wird dies erst recht weiter tun, wenn sie mehr Geld besitzt. Geld hilft dir einfach dabei, dein Leben mit den Dingen zu füllen, die dir wichtig sind und dir (scheinbar) Erfüllung bringen – egal ob das eine Spende oder eine Designer-Handtasche ist. Der einzige Unterschied dabei ist, dass manche Menschen bereits differenzieren können zwischen tiefer und wahrer Erfüllung und der kurzlebigen Bedürfnisbefriedigung des Egos.

„Geld verdirbt nicht den Charakter, es offenbart ihn.“

Auf Grund der beträchtlichen Auswirkungen und Verschiebung von Machtverhältnissen, die Geld hervorrufen kann, verliert es seine Neutralität und wird zu einem (machtvollen) Werkzeug, das für vielfältige Zwecke eingesetzt wird. Letztlich muss jeder Mensch für sich selbst festlegen, welche Meinung bzw. innere Haltung er gegenüber Geld einnehmen möchte. Davon abhängig gestaltet sich auch sein Umgang mit Geld und in der Folge, wieviel Geld er besitzt.

Unsere unbewusste Einstellung zu Geld hängt hingegen immer mit den Erfahrungen zusammen, die wir in der Vergangenheit damit gemacht haben und die Meinungen, die wir von unserer Familie, Freunden oder anderen Bezugspersonen in unserer Kindheit und Jugend übernommen und die uns geprägt haben. Einen kleinen Teil unserer inneren Haltung sind wir uns manchmal bewusst, den weit größeren Teil allerdings nicht. Die meisten Gedankenmuster laufen in der Regel unterbewusst ab und beeinflussen dadurch unsere Emotionen und letztlich auch unsere Handlungen und Verhaltensweisen völlig unbemerkt.


Hättest du es gewusst? Verschiedene Wissenschaftler haben nachgewiesen: 90% unserer täglichen Handlungen laufen vollständig unterbewusst ab und nur 10% werden bewusst gesteuert. Das zeigt, welchen enormen Einfluss unser Unterbewusstsein auf unser Leben ausübt und wie wichtig es ist, dass es mit den richtigen Glaubenssätzen bestückt ist.


Für die allerwenigsten Menschen besitzt Geld eine neutrale Bedeutung. Vielmehr scheint eine negative Einstellung dazu bei der Mehrzahl der Europäer vorzuherrschen und dabei auffälligerweise vermehrt bei Menschen, die wenig davon besitzen. Gängige Meinungen lauten beispielsweise, dass Geld den Charakter verdirbt, dass es „stinkt“ oder nicht glücklich macht.

„Haben viele Menschen eine negative Einstellung zu Geld, weil sie arm sind oder sind sie arm, weil sie schlecht über Geld denken?“

The perfect money mindset – oder – wie wirst du zu deinem eigenen Goldesel?

Hast du schon einmal ganz bewusst darüber nachgedacht und analysiert, wie deine ganz persönliche innere Meinung zu Geld eigentlich aussieht (= deinen Money-Mindset hinterfragt)? Besitzt du eine positive Einstellung oder trägst du eventuell mehr negative Glaubenssätze mit dir herum, als dir vielleicht bewusst und lieb ist?

Der Duden definiert den Begriff „Glaubenssatz“ als eine „starre Anschauung“. Im Grunde genommen sind es Gedanken, die tief in dir verankert sind und für dich als absolut wahr gelten. Die Summe deiner Glaubenssätze bildet deine innere Einstellung bzw. deine Meinung.

„Wenn du finanziell heute noch nicht dort stehst, wo du hinmöchtest, bestehen noch Defizite bei deiner inneren Einstellung zu Geld.“

Wie kannst du das ändern? Hinderliche und selbstsabotierende Glaubenssätze abzulegen, funktioniert in drei Schritten.

Der erste Schritt lautet immer: Erkenne deine dich blockierenden bzw. hindernden bewussten sowie unbewussten Glaubenssätze.

Der zweite Schritt lautet anschließend: Beseitige deine negative und blockierende Einstellung.

Im dritten Schritt ersetzt du sie durch einen positiven und förderlichen Mindset.

Wie gelingt es dir deine hinderlichen Glaubenssätze aufzudecken, die du seit deiner Kindheit oder im Laufe deines Lebens so fest verinnerlicht hast? Manchmal genügt es bereits, deine Geldblockaden zu erkennen bzw. sich ihrer bewusst zu werden, um davon loszukommen. Bei besonders hartnäckigen Glaubenssätzen, müssen wir allerdings auch aktiv an deren Abbau arbeiten. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Schritt 1: So erkennst du deine negativen Glaubenssätze
  • Status Quo. Wie stehst du finanziell da? Prüfe, wie gut es dir finanziell geht. Läuft es hier nicht so rund bzw. bist du unzufrieden mit dem Status Quo, dann besitzt du noch einige limitierende Glaubenssätze. Wie zufrieden bist du also mit deiner finanziellen Situation? Vermerke dir das Ergebnis schriftlich.
  • Gefühle. Wie fühlst du dich? Gibt es Situationen, die mit Geld zu tun haben, in denen du dich schlecht fühlst? An dieser Stelle, scheinen bei dir mentale Geldblockaden zu existieren, denn diese lösen in der Regel auch negative Gefühle aus. Hinterfrage also, wann bzw. in welchen konkreten Situationen du ein unangenehmes Gefühl bei finanziellen Dingen in dir bemerkst. Notiere sie dir.
  • Gedanken. Fallen dir negative Glaubenssätze zu Geld ein? Erinnerst du dich gut an negative Aussprüche von deiner Familie, Freunden oder Verwandten zu Reichtum und Geld, die du früher häufiger zu hören bekamst? Alle Aussagen über Geld, die dir bekannt vorkommen und die du bereits gehört hast, hatten sicher auch einen kleineren oder größeren Einfluss auf dich. Welche (negativen) Verallgemeinerungen sprichst du selbst oft aus, oder welche Redewendungen in Bezug auf Geld verwendest du immer mal wieder? Schreibe sie dir auf.
Schritt 2: So löst du deine negativen Glaubenssätze auf

Nach ihrer Entlarvung solltest du zuerst einmal daran arbeiten, deine negative Einstellung abzulegen. Würdest du nach Schritt 1 bereits versuchen mit Schritt 3 weiterzumachen und positive Glaubenssätze anzunehmen, wäre das vergleichbar mit einem vollen Glas Limonade, in das du versuchst Wasser zu kippen. Das meiste würde einfach überlaufen und das wenigste davon im Glas bleiben, weil es zu voll ist. Du solltest erst ein wenig Platz schaffen in deinem Unterbewusstsein. Dafür gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Da jeder von uns auf die eine oder andere Technik besser anspricht, ist es sinnvoll zunächst einmal verschiedene Varianten durchzuprobieren, um anschließend das für dich am besten geeignete Verfahren auszuwählen.

Variante 1: Die Warum-Nicht-Frage

Liste alle negativen Glaubenssätze auf, die dir einfallen und die womöglich einen Einfluss auf dich haben. Beginne nun jeden einzelnen zu hinterfragen mit der „Warum-Nicht“-Frage. Auf jede Antwort, die du darauf findest, stellst du wieder die Warum-Nicht-Frage indem du die Antwort mit einbeziehst. Nehmen wir wieder den Glaubenssatz von oben „Geld macht nicht glücklich“. Frage dich: „Warum nicht?“.  Deine Antwort lautet vielleicht: „Weil man mit Geld nicht alles kaufen kann.“ Deine Frage: „Warum nicht?“. Antwort: „Weil sich Gefühle nicht kaufen lassen“. Warum nicht? Usw. Am Ende solltest du erkennen, dass dein negativer Glaubenssatz substanzlos ist, weil er auf keinen soliden Fakten basiert.

Variante 2: Hinterfragen

Du hinterfragst deine negativen Glaubenssätze mit folgenden Fragen: Ist diese Aussage tatsächlich wahr? Stimmt sie wirklich in jeder Situation bzw. immer? Ist sie noch up-to-date für meine gegenwärtige Situation? Was bringt es mir, an diesem Glaubenssatz festzuhalten? Überlege intensiv und finde Beispiele, die das Gegenteil belegen – selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind, wie z.B., dass du dich über den 5€ Schein gefreut hast, den du neulich auf dem Boden gefunden hast. Schon erkennst du, das Geld durchaus glücklich machen kann.

Variante 3: Positive Visionen aufbauen.

Wecke innere Begehrlichkeiten, indem du visualisierst, wie toll dein Leben ohne diesen Glaubenssatz aussähe. Was würde anders laufen, welche finanziellen Erfolge könntest du feiern und wie würde dein Leben damit aussehen? Welche Sachen könntest du dir leisten oder was würdest du tun? Am Ende solltest du keine Lust mehr haben, an deinem alten Glaubenssatz festzuhalten, weil die Alternative viel verführerischer aussieht.

Variante 4: Umformulieren und loslassen.

Alle negativen Glaubenssätze, die du bisher entlarvt hast und aufgeschrieben, formulierst du nun in das jeweilige Gegenteil, in einen positiven Glaubenssatz um und notierst ihn neben dem alten Glaubenssatz. Du kannst den alten Glaubenssatz auch symbolisch dick durchstreichen und dabei die bewusste Entscheidung treffen, ab sofort nicht mehr an dem negativen Glaubenssatz festzuhalten.


Blockaden und Ängste auflösen. Blockaden sind eines der größten Hindernisse für unseren persönlichen Erfolg und häufig nicht leicht abzulegen. Mit meinem kraftvollen Audioprogramm wirst du sie endlich los!


Schritt 3: Auf die Glaubenssätze, fertig, los! Positive Glaubenssätze etablieren.

Nachdem du nun dich blockierende negative Glaubenssätze aufgedeckt hast und an ihrer Beseitigung gearbeitet, ist dein Glas endlich leer und bietet Platz, es mit neuen positiven Glaubenssätzen zu befüllen.

Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle nun, wie wohl die optimalste Einstellung zu Geld lautet, um möglichst viel davon anzuziehen. Ich verrate es dir. Ich habe die 20 mächtigsten Glaubenssätze zusammengestellt, die man zum Thema Reichtum und Geld besitzen kann. Sie greifen die häufigsten negativen Denkweisen und Gefühle auf und transformieren sie positiv um. Deshalb solltest du diese Gedanken fest verinnerlichen, damit sie sich fest in dein Unterbewusstsein einprägen und dich das Leben endlich reich beschenken kann.

20 Power-Affirmationen für mehr Geld

  • Geld ist gut
  • Ich habe das Recht viel Geld zu besitzen
  • Ich bin es wert, dass ich viel Geld besitze
  • Ich habe es verdient, viel Geld zu besitzen
  • Mit Geld kann ich viel Gutes bewirken
  • Geld ist im Überfluss für alle Menschen vorhanden
  • Meine Geldquellen sind unerschöpflich
  • Ich darf alles Geld annehmen, welches das Leben mir schenkt
  • Ich habe jedes Recht groß zu denken
  • Ich fühle mich sehr wohl mit viel Geld
  • Geld ist genauso wichtig, wie andere essentielle Dinge im Leben
  • Ich liebe es, viel Geld zu verdienen
  • Ich freue mich über mein Geld
  • Ich fühle mich gut dabei, viel Geld zu besitzen
  • Ich bin stolz auf meinen finanziellen Reichtum
  • Es ist sehr leicht für mich, an Geld zu kommen
  • Ich finde ständig weitere Möglichkeiten, noch mehr Geld zu erhalten
  • Ich freue mich über jeden Betrag, um den mein Vermögen wächst
  • Ich bin dankbar, dass sich mein Vermögen täglich weiter vermehrt
  • Viel Geld zu besitzen, ist für mich selbstverständlich

Falls du solche Gedankenmuster momentan noch nicht oder nur teilweise in dir trägst, kannst du beruhigt durchatmen. Es ist durchaus möglich seine innere Haltung zu Geld zu verändern – aber es ist nicht so einfach wie dir so mancher Mindset-Coach vielleicht glauben machen möchte.

Wenn es so einfach wäre…

Das Problem, auf das viele Menschen an dieser Stelle stoßen und welches das allergrößte Hindernis für eine positive innere Transformation darstellt, ist unser Verstand. Unser Verstand (auch Bewusstsein genannt) hat jahrelang oder gar Jahrzehnte nach anderen „Vorschriften“ und „Gesetzen“ gelebt. Wenn er plötzlich mit neuen Ansichten konfrontiert wird, ist seine erste Reaktion verständlicherweise diese abzulehnen. Stell dir vor, du lebst seit deiner Geburt nach den Geboten der Bibel und plötzlich kommt jemand und stellt dein gesamtes Weltbild auf den Kopf, weil er dir klarmachen will, „die Bibel gilt nicht mehr, ab sofort gelten neue Richtlinien“.

An diesem Punkt scheitern also die meisten Menschen und können die Transformation nicht oder nur teilweise durchziehen, denn ihnen fehlt das nötige Durchhaltevermögen, um auch hartnäckigere Glaubenssätze nach und nach zu knacken. Es gehört viel Ausdauer und ein starker Wille dazu, diesen Transformationsprozess durchzustehen. Ein weiterer Grund dafür ist, dass sich unsere innere Haltung mit den Erfahrungen verstärkt, die wir machen. Sobald du ein Ergebnis erhältst, dass deine Denkmuster bestätigt, verfestigen sich diese immer mehr.

Ich erkläre dir an einem Beispiel, wie Glaubenssätze wirken: Als Kind hast du immer wieder den Ausspruch gehört, dass Geld nicht glücklich macht. Dieser Glaubenssatz hat sich tief in dein Unterbewusstsein eingenistet. Nun als Erwachsene, versuchst du erfolglos deinen finanziellen Reichtum aufzubauen. Schuld daran ist deine innere Blockade „Geld macht nicht glücklich“. Sie schürt deine unterbewusste Angst unglücklich zu werden, sobald du mehr Geld besitzt. Entsprechend beeinflusst sie deine Handlungen, ohne dass du es bemerkst: du kämpfst nur halbherzig für eine neue Lohnerhöhung oder du fühlst dich misstrauisch und suchst nach dem berühmten Haken, wenn sich dir eine gute finanzielle Gelegenheit bietet. Als Selbständige verlangst du viel zu wenig Geld für deine Leistungen. Und selbst, wenn es mit der Lohnerhöhung doch einmal klappt, kannst du dich irgendwie nicht wirklich darüber freuen und denkst dir: „Da sieht man wieder, Geld macht eben nicht glücklich!“

Mit jeder weiteren Erfahrung, die einen Glaubenssatz noch zu bestätigen scheint, prägt sich dieser immer tiefer in dein Unterbewusstsein ein.

Glücklicherweise funktioniert das Prinzip aber in beide Richtungen. Mit zunehmenden positiven Erfahrungen verankern sich auch förderliche Glaubenssätze immer stärker in deinem Unterbewusstsein. Sobald sich die ersten positiven Aussagen in der Realität bestätigen und damit deinen Verstand von ihrem Wahrheitsgehalt überzeugen können und dann noch weitere dazukommen, kann sich die positive Transformation immer schneller vollziehen. Es hilft dir deshalb, deine Aufmerksamkeit auf jede positive Erfahrung zu lenken, die einen positiven Glaubenssatz bestärken kann. Denke an jede noch so kleine Erfahrung, die du bisher gemacht hast und welche deine positiven Glaubenssätze bestärken kann. Dabei sind auch positive Erlebnisse anderer Menschen nützlich. Wenn es anderen Menschen gelingt, Erfolge zu haben, die deinen positiven Glaubenssatz untermauern, dann scheint es offensichtlich doch möglich zu sein.  

Dennoch, eine Umpolung deines Unterbewusstseins bedeutet grundsätzlich einen nicht zu unterschätzenden Krafteinsatz und viel Hartnäckigkeit, um den negativen Kreislauf abzubremsen, anzuhalten und schlussendlich eine Drehung in die entgegengesetzte Richtung zu erreichen.

Erfreulicherweise existiert eine vielversprechende Methode, unseren Verstand zu umgehen und den Kraftakt bei der Transformation erheblich zu mindern. Diese Methode wurde von einem amerikanischen Raumfahrtingenieur entdeckt und patentiert und anschließend jahrelang heimlich von der US-Armee angewendet. Audioprogramme, die auf dieser Methode basieren, nennen sich Silent Subliminals (= unterschwellige Botschaften). Dabei werden die positiven Affirmationen auf bestimmte Frequenzen gelegt, die vom Unterbewusstsein wahrnehmbar sind, aber für das Ohr nicht mehr hörbar. Seit ich darauf gestoßen bin, setze ich diese Techniken in meinen Audioprogrammen ein, um dadurch eine möglichst effektive und schnelle Wirkung bei der positiven Re-Programmierung des Unterbewusstseins zu erzielen.

Das Geheimnis des großen Erfolges bei der Anwendung der Silent Subliminals liegt in ihrer speziellen Beschaffenheit, die es ermöglicht, unseren größten Gegner – unseren Verstand – zu umgehen, um so die positiven Glaubenssätze direkt in das Unterbewusstsein schmuggeln zu können. Noch dazu können die Audioprogramme im Alltag in vielen Situationen nebenbei angehört werden und schaffen somit keinen zusätzlichen Aufwand.

Ich habe die 20 Power Affirmationen von oben in mein Audioprogramm „Geldmagnet werden“ integriert und damit ein wunderbares Werkzeug erschaffen,  erfolgreich eine positive und Geld-bejahende innere Einstellung einnehmen zu können. In meinem Shop findest du dieses sowie zahlreiche weitere Audioprogramme für verschiedenste Lebensbereiche.

Fazit: Wie wirst du zu deinem eigenen Goldesel?

Wenn dein Ziel lautet mehr finanziellen Reichtum in dein Leben zu holen, ist die Arbeit an deiner inneren Einstellung eine deiner wichtigsten Aufgaben. Fast jeder Mensch trägt selbst-sabotierende Glaubenssätze in sich, die ihn an der Erfüllung seiner Träume hindern, weil sie seine Gedanken, Gefühle und Handlungen unbewusst negativ beeinflussen. Hinterfrage deinen Mindset sehr genau und finde deine Geldblockaden. Sobald du sie auflöst und durch positive Glaubenssätze ersetzt, stößt du damit einen Kreislauf an, der dein Leben in finanzieller Hinsicht spürbar verbessern wird. Bei allem, was du tust, vergiss aber nicht:

„Das was du über Geld denkst, spiegelt sich in deinem Leben wieder. Deinem Unterbewusstsein ist es egal, was für eine Einstellung du in dir trägst. Egal ob negative oder positive Glaubenssätze – sie wirken und formen dein Leben. “


In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber, was zu finanziellem Erfolg gehört.

5 Antworten auf “Warum es wichtig ist, was du über Geld denkst – und wie du dein eigener Goldesel wirst”

  1. Hallo Dina,

    der Artikel ist super und so spannend. Mit den Glaubenssätzen über Geld fängt alles an. Wenn man sich wundert, warum das mit dem Geld einfach nicht klappen will, so liegt es meist am Mindset. Dies zu erkennen, ist sehr schwierig und manches will man auch gar nicht so gerne wahrhaben. Da die Finanzen aber unser ganzes Leben zu einem großen Teil beeinflussen, ist es sehr lohnend, sich mit den eigenen Glaubenssätzen über Geld auseinanderzusetzen.

  2. Liebe Dina,

    ich beschäftige mich seit über 25 Jahren mit dem Thema Vermögen ausbauen und sichern. Dein Blog gefällt mir. Weiter so, denn wir lernen leider alle in der Schule viel zu wenig über Geld und Finanzen. Dabei ist es Eigenverantwortung und auch du hilfst den Menschen zu einer besseren finanziellen Bildung.

    Beste Grüße
    Jörn Dickmann

  3. Hey Dina,

    das ist ein schöner und informativer Artikel! 🙂

    Ich stimme dir zu 100% zu, dass ein erfolgreiches Money-Mindset DIE Voraussetzung für finanziellen Erfolg ist. Dem ganzen Thema habe ich bei mir auf dem Blog auch eine eigene Serie gewidmet.

    Man merkt es bei anderen Menschen im Alltag immer wieder, dass sie sich finanziell betrachtet, selbst im Weg stehen. Es sind die inneren Überzeugungen, die sie daran hindern Geld zu behalten und Vermögen aufzubauen. Leider ist es häufig nicht so einfach an diese Personen „mental“ heranzukommen und sie davon zu überzeugen, dass sie einem Denkfehler unterliegen. Denn damit wären Sie der Beseitigung ihres Problems ein Schritt näher gekommen.

    Ich finde es super, dass du hier Aufklärungsarbeit leistest, um vielen dieser Menschen zu helfen. Mach weiter so 🙂

    Gruß Stefan

    1. Hallo Stefan, da hast du absolut Recht – Leute „überzeugen“ zu müssen, ist schade, weil die meisten Menschen hier m.M.n. Defizite haben. Aber wer mentale Weiterentwicklung für sich nicht als nötig erachtet, der kann ja auch einfach auf der Stufe stehen bleiben, wo er gerade ist… Grüße Dina

Kommentar verfassen