2. Schritt… Ran an die Kohle!

Reich in 10 Tagen – das verspreche ich dir sicher nicht, denn das ist zum einen unseriös und zum anderen nicht möglich – außer du gewinnst im Lotto oder dir wird eine unerwartete Erbschaft zuteil.

Beginnst du jedoch damit dich aktiv um deine Finanzen zu kümmern und hörst auf, mehr Geld auszugeben als zurückzulegen, steigen deine Chancen auf einen schönen Lebensabend beträchtlich. Geld zu investieren setzt natürlich voraus, überhaupt erst einmal welches zu besitzen. Wem kein Geld zum Anlegen zur Verfügung steht, der hat ein Problem.

In diesem Artikel lernst du deshalb unterschiedliche Möglichkeiten kennen, wie du dir eine Investitionsgrundlage schaffen kannst auch wenn du momentan noch nicht über ausreichend Geld dafür verfügst. Ein wenig Geduld gehört natürlich dazu, denn auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

Wenn sich dein Banksaldo nach oben entwickeln soll, gibt es im Grunde genau zwei Stellschrauben an denen du drehen kannst. Die einfache Rechnung lautet daher wie folgt:


Investitionsgrundlage aufbauen = Ausgaben reduzieren + Einnahmen erhöhen >> SPAREN


Schauen wir uns beide Bereiche genauer an, stellen wir fest, dass du hier einiges tun kannst, um deine finanzielle Situation zu verbessern. Wie genau sieht das aus?

 

Einnahmen erhöhen

Erfahrungsgemäß fällt es uns schwerer unsere Einnahmen zu erhöhen als unsere Ausgaben zu reduzieren. Wäre es so einfach mal eben irgendwo zusätzliches Geld hervorzuzaubern, hätten wir das Problem mit der fehlenden Investitionsgrundlage erst gar nicht. Dennoch gibt es einige Möglichkeiten, wie du an dieser Schraube drehen kannst, ich habe sie dir in der folgenden Übersicht zusammengefasst.

Beginnen wir mit den Dingen, die uns üblicherweise zuerst einfallen und arbeiten uns vor zu den weniger bekannten Möglichkeiten:

Bereich Informationen
Gehaltserhöhung Den größeren Gehaltssprung macht man für gewöhnlich bei einem Job-Wechsel, aber auch wenn das außer Frage steht, lohnt es sich mit dem Vorgesetzten beim bestehenden Job ein Gehaltsgespräch zu suchen. Pro-Argumente sammeln, und los geht’s!
Minijob Ein Nebenjob z.B. ein Minijob auf 450€-Basis (diese sind max. monatlich steuerfrei, allerdings dafür [freiwillig] Rentenversicherungspflichtig) kann deine Kasse ebenfalls spürbar aufbessern. Möglichkeiten gibt es dafür zur Genüge – egal ob Kellnern, Nachhilfe geben, Baby-, Dog- oder Haus-Sitting, an der Supermarktkasse arbeiten oder älteren Menschen beim Einkaufen helfen.
Nebenverdienst durch steuerfreie Tätigkeiten Als steuerfreie Nebentätigkeiten (bis zu 2.400€ im Jahr) gelten außerdem nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbare nebenberufliche Tätigkeiten, sowie künstlerische Tätigkeiten oder Tätigkeiten der nebenberuflichen Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen im Dienst oder im Auftrag einer juristischen Person des öffentlichen Rechts. Frag also z.B. bei (gemeinnützigen) Vereinen oder Volkshochschulen an, ob du dort unterstützen kannst.
Eigene kreative Erzeugnisse verkaufen Egal ob du deine besten Fotos auf Fotodownload-Seiten (z.B. www.fotoalia.de, http://www.istockphoto.com/de oder www.shutterstock.com) kostenpflichtig zur Verfügung stellst oder deine professionell ausgearbeiteten Studien-, Bachelor- oder Diplomarbeiten auf einschlägigen Webseiten (z.B. www.hausarbeiten.de oder www.diplom.de) zum Kauf anbietest – Möglichkeiten gibt es dafür online genug.

Auch wenn keine akademische Abschlussarbeit deiner Feder entstammt, kannst du dennoch andere vielversprechende, selbst-geschriebenen Texte verkaufen, z.B. unter www.textbroker.de.

 

Handwerkliche oder geistige Fähigkeiten verkaufen 

 

Wenn du geschickt bist bei bestimmten handwerklichen oder geistigen Tätigkeiten, dann findest du auch hierfür eine Verkaufsplattform z.B. bei www.fiverr.com als Freelancer oder bei www.my-hammer.de als Handwerker. Nicht vergessen vorher das passende Gewerbe anzumelden.
Dinge verkaufen, die nicht mehr benötigt werden Sicher finden sich in deinem Zuhause zahlreiche Dinge, die du nicht mehr gebrauchen kannst. Eigentlich wolltest du auch schon lange einmal entrümpeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Egal ob Klamotten, die im Schrank verstauben oder Bücher, die du bereits gelesen hast, Kinderspielzeug oder altes Porzellan von Oma – jetzt wird alles zusammengetragen und zu barer Münze gemacht. Auch hier gibt es wieder viele Möglichkeiten deine Sachen loszuwerden – egal ob auf diversen online Plattformen (einfach mal googeln) oder auf dem guten alten Flohmarkt.
Vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber in Anspruch nehmen Bei den Vermögenswirksamen Leistungen handelt es sich um eine in Deutschland staatlich geförderte Sparform, bei welcher der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine vereinbarte Geldleistung (max. 40€/Monat) in verschiedenen Anlageformen anlegen kann. Dieser kann freiwillig noch einen eigenen Teil dazu tun. Auch der Staat beteiligt sich innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen zusätzlich noch mit einer Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie. Einfach mal bei deinem Arbeitgeber nachfragen, ob und was hier angeboten wird.
Staatliche Förderungen prüfen Der Staat und selbst die EU bieten zahlreiche Förderprogramme an, bei welchen dz zusätzliche Gelder für die verschiedensten Themen erhalten kannst – sofern du dafür die Voraussetzungen erfüllst. Egal ob für Studenten, Eltern, Existenzgründer oder Häuslebauer, die Möglichkeiten sind zahlreich. Einen Überblick über die verschiedenen Förderungen findest du z.B. hier: http://www.foerderland.de/finanzen/foerderung/
Steuererklärung (richtig) machen Bei der Steuererklärung gibt es Freibeträge (z.B. für Arbeitsmittel, Menschen mit Behinderungen oder auswärts wohnende Kinder) und Freistellungsaufträge zu berücksichtigen, die der Staat uns gewährt. Unterstützung für deine Steuererklärung findest du z.B. bei der Lohnsteuerhilfe oder einem Steuerberater. Aber auch die gängige und intelligente Steuersoftware wie TAX, WISO & Co. kennt viele dieser Freibeträge und hat sie für uns bereits automatisch aktiviert – damit sie uns nicht entgehen.

Zusätzlich können unter bestimmten Voraussetzungen (betrachtet werden dabei die Höhe deiner Einkünfte, dein Familienstand und die Zahl deiner Kinder) auch sogenannte „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Hierzu zählen aus dem Bereich Krankheitskosten z.B. Aufwände für Dinge wie Brillen, Zahnprothesen, Physiotherapien oder Bestattungen.

Krankenkassen zur Kasse bitten Was bei der privaten Krankenkasse gängige Praxis ist, kann bei einigen Gesundheitsthemen auch bei manchen gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch genommen werden – z.B. in Form von einem Zuschuss zu bestimmten gesundheitsfördernden Dingen (wie dem Kauf eines Fitness-Trackers) oder ärztlichen Leistungen (z.B. zahnärztliche Behandlungen). Deshalb immer fleißig die Belege sammeln und bei deiner Krankenkasse informieren, ob und welche Dinge bezuschusst oder gefördert werden. Einen kleinen Überblick der Möglichkeiten findest du bereits hier: https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/leistungen-gesetzliche-krankenkassen/.

Zusatztipp –> Im §3 des ESTG (Einkommensteuergesetz) der Bundesrepublik Deutschland finden sich alle Möglichkeiten auf Steuerbefreiung wieder (http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__3).


 

Ausgaben reduzieren

Nachdem du soeben diverse Möglichkeiten kennengelernt hast, deine Einnahmen zu erhöhen, erfährst du nun auch Wege deine Ausgaben zu reduzieren. Auch hier beginne ich wieder mit den gängigeren Tipps:

Bereich Informationen
Konsum reduzieren Verzichte fortan auf unnötige bzw. überflüssigen Ausgaben. Konsumiere nur noch die Sachen, die wirklich nötig sind und beende auch das häufige “Zwischendurch-Shoppen“ (egal ob online oder im realen Laden). Frage dich bei jeder Anschaffung: „Benötige ich das jetzt wirklich dringend“?

Lieber mal weniger essen gehen bzw. am Wochenende abends ausgehen und dafür z.B. in geselliger Runde mit Freunden daheim grillen.

Führe ein Haushaltsbuch mit allen Ausgaben (und Einnahmen), denn es hilft dir den besseren Überblick zu bewahren.

Für Frauen ein wichtiges Thema: Die Schönheit. Gerade solche Beauty-Anwendungen sind jedoch ein großer Kostenblock. Friseur, Nagelstudio, Anwendungen für schönere Wimpern, Haare oder Haut – das alles ist teuer. Deshalb lohnt es sich ganz besonders hier zu prüfen, ob es wirklich die teuren Gelnägel sein müssen oder ob nicht ein paar Nahrungsergänzungs-mittel für schönere Nägel ausreichen und du sie besser wieder natürlich wachsen lässt und dabei sparst.

Lebenshaltungskosten reduzieren Achte bewusst darauf von den Produkten, die du zwingend zum Leben benötigst (wie z.B. Lebensmittel),  günstigere Marken zu kaufen (günstiger ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit schlechter).

In diese Kategorie fallen auch folgende weiter Dinge des täglichen Bedarfs und sie lässt sich beliebig ergänzen:

·         Brillen

·         Kosmetikartikel

·         Kleidung

·         Kosten deines Girokontos

Fixkosten reduzieren

 

Erstelle eine Auflistung aller deiner Fixkosten und prüfe, ob du diese von günstigeren Anbieter einkaufen kannst. Hast du darauf keinen Einfluss wie z.B. bei Mietern übliche, bitte deinen Vermieter darum nach günstigeren Alternativen zu prüfen oder schlage ihm welche vor. Ich nutze dazu gern das Vergleichsportal check24. Zu den Fixkosten gehören unter anderem folgende Bereiche:

·         Heizung (z.B. Gas)

·         Strom

·         DSL Anschluss

·         Wasser

·         Müll

Zusätzlich kannst du noch überlegen, ob und wie du deine Verbräuche für die o.g. Sachen reduzieren kannst, also z.B. weniger Strom oder Wasser verbrauchen. Das World Wide Web gibt dir hierzu zahlreiche Tipps.

Mietkosten reduzieren Mietkosten sind ebenfalls Teil der Fixkosten. Überprüfe, ob auch hier Einsparpotentiale vorliegen. Könntest du z.B. in eine günstigere Wohnung umziehen? Kannst du vielleicht auch einen Mitbewohner hinzunehmen bzw. ein Zimmer untervermieten? Nicht vergessen bei solchen Dingen immer den Vermieter vorher ins Boot zu holen.
Fortbewegungsmittel optimieren Besitzt du ein Auto, nutzt du die öffentlichen Verkehrsmittel oder vielleicht sogar nur dein Fahrrad? Falls du auf dein Auto nicht verzichten kannst, macht es Sinn zu prüfen, ob dir vielleicht zumindest ein günstigeres Fahrzeug ausreicht? Als Großstadtbewohner ist es unter Umständen möglich ganz auf das Auto zu verzichten und dich nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen. Prüfe alle Alternativen sorgsam und vergleiche die Kosten am besten in einer direkten Gegenüberstellung. Es sollte aber keine Milchmädchenrechnung werden, sondern eine Vollkostenrechnung. Das bedeutet alle anfallenden Kosten sind zu berücksichtigen, also z.B. beim Auto nicht nur die Leasingrate, sondern genauso auch Benzinkosten, Steuern, Versicherung, ggfs. Reparaturkosten und so weiter.

Autofahrer können zudem auch die Tankkosten optimieren. Es gibt nützliche Apps (z.B. Spritradar) oder Onlineseiten (z.B. http://www.clever-tanken.de), welche dir die aktuellen Preise der Tankstellen in deiner Umgebung anzeigen und du wählst dann nur noch die günstigste aus.

Carsharing ist ebenfalls eine kosten-günstige Alternative, welche du prüfen solltest. Dieses Angebot gibt es mittlerweile in vielen Großstädten und breitet sich konstant weiter aus. Eine aktuelle Übersicht über bestehende Car Sharing Anbieter findest du auf dieser Seite.

Medikamente Von vielen Marken-Medikamenten gibt es mittlerweile identische Versionen von anderen Herstellern, mit derselben Wirkung und denselben Inhaltsstoffen, nur günstiger. Das gibt es bei einigen Anti-Baby-Pillen Marken und auch bei anderen Medikamenten. Einfach mal in der Apotheke deines Vertrauens nach günstigeren Alternativen fragen.
Geschenke Muss es immer ein teures, gekauftes Geschenk sein? Freuen sich Freunde oder Familienmitglieder nicht vielleicht sogar noch mehr über ein liebevoll selbstgebasteltes Geschenk oder gemeinsame Zeit? Dein Geldbeutel freut sich allemal wenn du etwas mehr Zeit und dafür etwas weniger Geld in deine Geschenke investierst.
Überflüssige Abonnements Brauchst du tatsächlich all die Abos, die du besitzt? Überprüfe doch einmal welche davon du wirklich benötigst, egal ob für Zeitschriften, Kosmetika oder andere Dinge und kündige so viele wie möglich.
Überflüssige Mitgliedschaften Selbiges gilt für (kostenpflichtige) Mitgliedschaften, die wir zwar besitzen, vielleicht aber gar nicht mehr aktiv pflegen oder wahrnehmen. Wann warst du zuletzt im Fitnessstudio oder hast die Vereinskollegen vom Tennisverein mit deiner Anwesenheit beehrt? Sicher fallen dir hier auch Mitgliedschaften aus anderen Bereichen ein, die du evtl. streichen kannst.

Solltest du dein Fitnessstudio also nicht von innen kennen, hätte dieses Abonnement gutes Einsparpotential. Zudem gibt es hierfür mittlerweile viele Home-Fitness Alternativen.

Überflüssige Newsletter Sehr verführerisch sind auch die zahllosen Newsletter diverser Online-Shops, die täglich unseren digitalen Postkasten überfluten. Schön designt und mit vielen Kaufanreizen versehen, verführen sie dich am Ende oft genug zu spontanen Käufen, die im Grunde aber überflüssig sind. Besser ist es deshalb solche Newsletter alle rigoros zu kündigen, getreu dem Motto: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“
Rauchen und andere Laster Ist deine Sparmaßnahme nicht gleich auch ein guter Grund endlich mit dem Rauchen aufzuhören? Du weißt sicher selber gut genug, dass für dieses oder auch andere Laster viel Geld draufgeht, welches anders sicher besser angelegt wäre – z.B. in Aktien.
Überflüssige Kredite

 

oder

 

zu teure Kredite

Nimmst du womöglich Kredite in Anspruch (z.B. für dein Auto, Küchengeräte o.ä.), die eigentlich gar nicht nötig wären. Nutzt du deinen Dispokredit aus Bequemlichkeit obwohl er dich unnötig Geld kostet? Überprüfe alle deine Verbindlichkeiten (die dich Zinsen kosten), ob diese wirklich nötigt sind. Wenn nicht, löse sie auf.

Ebenfalls lohnt es sich bestehende Bausparverträge zu überprüfen, die Auszahlung ist oft an den Bauzweck gebunden. Baust du nicht, erhältst du auch kein Geld.

Genauso kann es sein, dass du viel zu teure Kredite bedienst. In Zeiten von Niedrigzinsen liegen ältere Kredite mittlerweile deutlich über den aktuellen Zinskonditionen. Prüfe z.B. bei Tarifcheck.de, ob du sie nicht durch günstigere Kredite ablösen kannst. Dabei musst du natürlich die zugehörigen Konditionen wie z.B. Kündigungsbedingungen des bestehenden Kredites beachten.

Versicherungen optimieren Ein nicht zu unterschätzender finanzieller Posten sind oft auch unsere Versicherungen. Es ist sinnvoll zu prüfen, ob du evtl. überflüssige Versicherungen bezahlst, ob es womöglich irgendwelche „Altlasten“ gibt von früher oder ob du die Versicherungen bei anderen Versicherern nicht auch günstiger bekommen kannst. Prüfen lassen kannst du das durch deinen Versicherungsberater oder direkt selbst online für Versicherungen wie:

·         Haftpflicht

·         Hausrat

·         Krankenversicherung

·         Rentenversicherung

·         Berufsunfähigkeitsversicherung

·         Unfallversicherung

·         Lebensversicherung

uvw.

Eintrittspreise Für viele kulturelle Einrichtungen sowie Freizeiteinrichtungen gibt es oft Möglichkeiten bei den Eintrittspreisen zu sparen. Häufig werden günstigere Konditionen angeboten für Familien, Studenten oder auch Gruppen. Überprüfe, ob du die Voraussetzungen dafür schaffen kannst (z.B. indem du Freunde von dir mobilisierst und ihr einen Gruppenausflug macht).

Auch regionale Tourismuskarten für diverse Tourismusangebote können dir helfen bei Freizeitaktivitäten zu sparen.

Gutscheine Verschieden Gutscheinbücher versüßen dir neben dem Essengehen auch zahlreiche weitere Freizeitaktivitäten mit deutlichen Preisnachlässen oder guten Angeboten. Den Kaufpreis für das Gutscheinbuch hast du oft bereits mit einem eingelösten Gutschein wieder reingeholt. Mittlerweile gibt es für viele Städte und Regionen bereits solche Bücher. Beispiele dafür: www.gutscheinbuch.de, http://www.staedteherz.de/
Geschickte Recherche Generell ist es lohnenswert ein wenig Zeit und Mühe zu investieren um durch geschickte Recherchen günstige Angebote zu finden, Schnäppchen oder andere lohnenswerte Einsparungen. Unterm Strich macht es sich bezahlt.

Du siehst, es gibt unheimlich viele überflüssige Dinge, derer du dich entledigen kannst und dabei noch Geld sparst. Das tut schlussendlich nicht nur deinem Geldbeutel gut, sondern auch deiner Psyche. Ballast loszuwerden – egal welcher Art – fühlt sich immer befreiend an.


Mit dieser umfangreichen Sammlung zahlreicher Tipps & Tricks sollte es dir möglich sein auch für dich passende Bereiche zu identifizieren, die du umsetzen kannst, um zusätzliches Geld als Investitionsgrundlage ansammeln zu können.

Ganz wichtig: Jede zusätzliche Einnahme und jeder eingesparte Betrag wird ab sofort unverzüglich zurückgelegt bzw. weggespart. Hierfür reicht es nicht aus, dass das Geld einfach auf deinem Haushaltskonto oder normalen Girokonto landet. Die Gefahr ist viel zu groß, dass du es dort am Ende doch wieder ausgibst. Aus diesem Grund solltest du dein angespartes Geld auf ein separates Konto überweisen, welches ausschließlich als  Sparkonto für dich dient. Ich empfehle dir dafür ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch anzulegen. Ich persönlich nutze ein Tagesgeldkonto. Auch wenn es heute kaum mehr Zinsen gibt, so ist es dort dennoch gut und flexibel zwischengelagert, bis du es irgendwann zum Investieren bzw. Anlegen einsetzen wirst.

 

EXTRA TIPP: Melde dich für meinen Newsletter an und erhalte weitere exklusive Tipps nur für Abonnenten.

 

Wie du dich über Finanzthemen erfolgreich und leicht im Alltag informieren kannst, lernst du in diesem Beitrag.

Was du benötigst, um an der Börse teilzunehmen und Aktien oder Fonds kaufen zu können, erfährst du in meinem Beitrag über die Grundlagen dafür.

 


Aufgabe für die Macherinnen:

Wähle aus jedem der beiden Bereiche (Ausgaben reduzieren & Einnahmen erhöhen) jeweils mindestens 3 Punkte aus, die du in den nächsten 4 Wochen umsetzen wirst.

Falls du nicht bereits ein Konto besitzt, welches du als Sparkonto verwenden kannst (nicht dein normales Girokonto!), dann lege ein solches für dich an. In einem der kommenden Beiträge werde ich dir Schritt für Schritt erklären, wie man ein Tagesgeldkonto anlegen kann.


 

Ich wünsche dir eine erfolgreiche Reise!

Eine Antwort auf “2. Schritt… Ran an die Kohle!”

Kommentar verfassen